Sozialpreis VdF

"Schule ist nicht nur eine Institution, deren Aufgabe sich in der bloßen Weitergabe bzw. Vermittlung von Wissensbeständen erschöpft, sondern ebenso ein Bewährungsfeld für ein intensives soziales Miteinander von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Damit dieses soziale Miteinander gelingt, bedarf es vielfältigerAnstrengungen von allen Beteiligten.“ (Claus Thomann in GG-Inside 04.2015) 

Um denjenigen, die sich in diesem Sinne intensiv für die Schulgemeinde eingesetzt haben, eine sichtbare Anerkennung für ihr beispielgebendes Wirken zuteilwerden zu lassen, hat der ehemalige Schulleiter des GG(1993-2011), Herr OStD a.D. Claus Thomann im Jahr 2016 einen Preis gestiftet, der in zweijähriger Folge durch den Verein der Freunde verliehen wird – den Sozialpreis des VdF  

Preisträger

2024: Nina Spiegel

Mit ihrem langjährigen Engagement als Elternvertreterin in der Schulkonferenz sowie insbesondere durch ihren kompetenten Einsatz als Beraterin und Vorsitzende des Fördervereins hat Frau Spiegel maßgeblichen Anteil daran, dass der „Verein der Freunde“ heute wieder zukunftsfähig aufgestellt ist.

Der ehemalige VdF-Vorstand um Herrn Kühnle und Herrn Dörner hatte im Jahr 2018 die schwierige Aufgabe übernommen, unser Schullandheim in Norken in eine neue Betreibergesellschaft zu überführen, denn die seit Jahrzehnten von allen Schülergenerationen intensiv genutzte Immobilie trug sich leider finanziell nicht mehr. Aufgrund ihrer beruflichen Expertise im Bereich der Immobilienwirtschaft konnte Frau Spiegel den Vorstand in dieser sensiblen Thematik sehr fachkundig unterstützen und übernahm im Jahre 2020 dann sogar selbst den Vorsitz des Fördervereins.

Dank ihres Fachwissens und insbesondere dank ihrer hervorragenden kommunikativen Kompetenz hat Frau Spiegel den Verkauf der Immobilie begleitet und die für uns dort tätigen Mitarbeiterinnen wertschätzend und motivierend auf die neue Situation vorbereitet, sodass alle mit an Bord geblieben sind, bis der Betrieb durch die Schule eingestellt wurde.

Dieser engagierte und kompetente Einsatz rund um das Aufgabenfeld „Norken“ hat mit dazu beigetragen, dass der Förderverein nun finanziell saniert ist und wieder tolle Unterstützungsleistung für unsere Schulgemeinde leisten kann!

Herzlichen Dank, Frau Nina Spiegel! 

2022: Maxi Gilbert

Maximilian Gilbert unterstützt die RGG seit Jahren als Kassierer und hat in den letzten Jahren viele Projekte am Bootshaus vorangetrieben. Dank seines ehrenamtlichen Einsatzes konnten viele der Boote und Projekte, die an unserem Sommerfest getauft und eingeweiht wurden, abgeschlossen werden. Dafür erhielt er den Sozialpreis des Vereins der Freunde, der im Jahr 2016 vom ehemaligen Schulleiter Claus Thomann eingeführt wurde und Mitglieder, die sich in besonderem Maße für die Schulgemeinde engagieren, ehren soll.

2020: Keine Preisverleihung 

Aufgrund der Coronapandemie wurde der Sozialpreis des VdF im Jahr 2020 nicht vergeben 

2018Schülerinnen und Schüler der TechnikAG und ihre Lehrer 

Ohne sie ginge wohl das eine oder andere Wort in der Schulaula unter, wäre wohl nicht jeder Spot richtig ausgerichtet und hätte so manche Schulveranstaltung nicht den erhofften Eindruck hinterlassen können. Für ihr unermüdliches Engagement bei der technischen Begleitung aller Schulveranstaltungen auf dem Gelände des Gerresheimer Gymnasiums erhielten in diesem Jahr am 13.07. 2018 die Schülerinnen und Schüler der TechnikAG und ihre Lehrer den Sozialpreis des VdF. Sie sind oft die Ersten und die Letzten bei schulischen Veranstaltungen und setzen mit Freundlichkeit, Geduld und Zuverlässigkeit als Team soziales Miteinander an unserer Schule in die Tat um. Dafür Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch 

2016: Wilfried Hesmert

Am 08.10.2016 wurde Wilfried Hesmert im Rahmen des Bootshausfestes am Unterbacher See mit dem Sozialpreis des VdF ausgezeichnet. Er hat vor allem durch sein unermüdliches Engagement als Protektor unseres Bootshauses das soziale Miteinander in den Schulalltag getragen und in enger Zusammenarbeit mit dem VdF undder RGG für zahlreiche Schülerinnen und Schüler das Gymnasium weit über den normalen Schulalltag hinauszum „Lebensraum“ werden lassen.

 

 

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